Prof. Dr. habil. Mandy Hommel
Steckbrief
Vorname, Name: Mandy Hommel
Funktion: Referatsleiterin im Fortbildungszentrum
Zur Person:
- Vizepräsidentin für Lehre, Didaktik und Professional Development an der OTH Amberg-Weiden
- Professur Berufspädagogik an der OTH Amberg-Weiden
- Vertretungsprofessur Wirtschaftspädagogik an der Universität Bamberg
- Habilitation an der TU Dresden
- Forschungsaufenthalte an der University of Exeter und der University of Melbourne
- Promotion an der TU Dresden
- Diplom Handelslehrerin (Studium Wirtschaftspädagogik an der TU Dresden)
- Vordiplom Wirtschaftswissenschaften an der FernUni Hagen
- Weiterbildungen: Bankfachwirtin, Bankbetriebswirtin
- Ausbildung zur Bankkauffrau
- Abitur
Wie beschreiben Sie Freundinnen und Freunden Ihre Aufgabe an der HSF Meißen? Als neue Aufgabe an einer neuen Hochschule und mit neuen Kolleginnen und Kollegen, der ich mich sehr gern widme.
Was darf auf Ihrem Schreibtisch niemals fehlen? Papier und Stifte
Was ist Ihr Lieblingsbuch? „Als Großmutter im Regen tanzte“ in Verbindung mit „Und Großvater atmete mit den Wellen“ (beide von Trude Teige)
Was schätzen Sie bei Kolleginnen und Kollegen am meisten? Ich schätze ein offenes und zugewandtes Miteinander, in dem Ideen frei und ohne Denkbarrieren ausgetauscht werden, Herausforderungen lösungsorientiert angegangen und Aufgaben mit Verbindlichkeit umgesetzt werden. Insgesamt ist mir ein respektvolles Miteinander in angenehmer Atmosphäre wichtig, in dem sich jede und jeder wahrgenommen fühlt – und in dem auch der Humor seinen Platz hat.
Welches Bildungserlebnis ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben? Das Engagement der Lehrerinnen und Lehrer an der Carlton Primary School in Melbourne für die Entwicklung junger Menschen in einer vielfältigen Gesellschaft („be safe, be respectful, be a learner“).
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht? Über mich selbst????
Womit beschäftigen Sie sich am liebsten? Dingen auf den Grund zu gehen.
Was ist Ihr Lebensmotto? Wir sollten aufhören, unsere täglichen Aufgaben und Herausforderungen vordergründig als Probleme zu betrachten. Jeder Tag schenkt uns Möglichkeiten des Austausches mit anderen Menschen und die Chance, gemeinsam Wege zu finden, die uns voranbringen.
