Studienfahrten des Studienganges Rechtspflege

 

Stockholm

Hej!

In der Zeit vom 26. Mai bis 30. Mai 2025 erkundeten 22 Studierende des FB Rechtspflege mit ihrer Dozentin Frau Gemeinhardt die schwedische Hauptstadt Stockholm. Am Flughafen Berlin-Brandenburg startete eine eindrucksvolle Reise, die uns zunächst in ein Hostel im Stockholmer Stadtbezirk Norrmalm führte. 

Ob zu Fuß, mit Schiffen und Fähren oder ganz sportlich in kleinen Kajaks – in den folgenden Tagen lernten wir die größte Stadt Skandinaviens in all ihren Facetten kennen. Besonders hervorzuheben sind dabei die kunstvoll gestalteten Untergrundstationen der tunnelbana. Was für die Stockholmer Bevölkerung die alltägliche Fahrt zur Arbeit ist, wurde für uns während einer U-Bahn-Hopping-Tour zum einmaligen Erlebnis.

Im Rahmen unseres Fachprogrammes besuchten wir neben dem Polizeimuseum auch die Deutsche Botschaft in Stockholm. Dort wurden wir von Pressereferentin Frau Dr. Blomqvist empfangen. Sie gab uns einen umfassenden Einblick in die Arbeit der deutschen Auslandsvertretung. Außerdem hob sie die außergewöhnlich guten bilateralen Beziehungen zu Schweden hervor und veranschaulichte die enge Zusammenarbeit, insbesondere auf wirtschaftlicher, kultureller und verteidigungspolitischer Ebene. Der Besuch wurde schließlich von einer Freilichtausstellung aus Anlass des Überfalls auf die Botschaft durch RAF-Terroristen im Jahr 1975 abgerundet.

(Niclas Voigt)

Einen weiteren Höhepunkt fand unsere Reise im Freilichtmuseum Skansen, wo man neben den schwedischen Tieren auch die Historie entdecken kann. Ausgestellt sind dort diverse Hütten verschiedener Zeitalter. Die Zeitreise wurde abgerundet von interaktiven Begegnungen mit Menschen, welche das jeweilige Zeitalter repräsentieren. So war es uns möglich mit Bürgern und Händlern in die längst vergangenen Zeiten einzutauchen.

Auch die Kulinarik kam nicht zu kurz und so besuchten wir am letzten Abend, bevor unsere Reise endete, das historische Lokal „Kvarnen“. Dieses lud ein, um die weltberühmten Köttbullar zu probieren. 

Insgesamt können wir sagen, dass es eine gelungene Reise war mit vielen schönen Erlebnissen. Wir selbst  konnten durch diese viele neue Eindrücke und auch neues Wissen dazu gewinnen. 

(Nele Schmidt)

Palma

Zwischen Wellen, Action, wunderschönen Sonnenuntergängen und köstlichen Gerichten – das war unsere Studienfahrt nach Mallorca. 

Vom 24. Mai bis 28. Mai 2025 flogen wir von Leipzig aus auf die idyllische Insel. Mallorca hat für alle etwas zu bieten, egal ob romantische Abende oder doch eher nächtliche Action. Untergebracht waren wir in einer geschmackvollen kleinen Villa mit eigenem Pool und sehr netten Vermietern, die uns bei Fragen immer zur Seite standen. Begonnen hat unsere Reise natürlich erstmal mit einem kurzen Spaziergang zum Strand und dem ersten sommerlichen Cocktail. Bei schönstem Wetter konnten wir die nächsten Tage viele Stunden am Strand in der Sonne und im kristallklaren Wasser verbringen. Genießen.

Mit dem Bus fuhren wir nach Palma und konnten dort zu Fuß viele Stunden die ziervollen Bauten bewundern und durch die Läden stöbern. Die romantischen Gassen und das gute Essen haben uns verzaubert. Besichtigt haben wir in diesem Zuge auch das „Tribunal Superior De Justicia“, den Obersten Gerichtshof Spaniens. Weiter ging es für einige von uns mit einer Catamaranfahrt im Sonnenuntergang und am nächsten Tag mit einer längeren Bootstour inclusive Badestop und guter Musik. 

Unser Abreisetag war geprägt von einem kurzfristig gestrichenen Heimflug, aber letztendlich konnten wir mit einigen Umwegen die Heimreise erfolgreich antreten. Wir konnten viele Seiten Mallorcas sehen und sind als Gruppe noch mehr zusammengewachsen.

(Alexa Scholz)

Budapest

Studienreise nach Budapest – Rechtspflege trifft ungarische Kultur und Geschichte

Vom 24. bis zum 28. Mai 2025 reiste ein Teil der Student*innen des Fachbereichs Rechtspflege, Einstellungsjahrgang 2023, gemeinsam mit Dozent Herr Schracke nach Budapest. 

Begleitet von dem Motto „Inwieweit ich mein Wahlrecht gem. § 262 BGB ausübe? Es kommt darauf an.“ wurde das bunt durchmischte Programm umgesetzt. 

Neben einer spannenden Stadtführung und einer Bootsfahrt auf der Donau durfte natürlich auch der fachliche Teil nicht fehlen – ein Besuch im imposanten ungarischen Parlament stand auf dem Plan und brachte einen juristischen Blick auf die ungarische Politik mit sich.

Ein weiteres Highlight war der Ausflug zum Schloss Gödöllő, der ehemaligen Sommerresidenz von Kaiserin Sisi, sowie der Besuch im House of Terror; ein Museum zur Geschichte der Diktaturen im 20. Jahrhundert in Ungarn.

Auch das gemeinsame Abendprogramm kam nicht zu kurz: mit gemeinsamen Abendessen und Besuchen in Bars ließ die Gruppe die Tage entspannt ausklingen.

Insgesamt war die Reise gut gelungen, wobei jeder kulinarische, kulturelle und historische Eindrücke gewinnen konnte. 

(Coco Schönfeld)