Stellenausschreibung Referent (w/m/d) im Zentrum für Informationstechnologie

Das Zentrum für Informationstechnologie (ZIT) ist eine zentrale Einrichtung der Hochschule und stellt den Betrieb der IT-Infrastruktur einschließlich der Anbindung an externe Datennetze, den Betrieb aller IT-Verfahren und Anwendungen sowie die Umsetzung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Informationssicherheit und des Datenschutzes sicher. Zusätzlich unterstützt das ZIT den Organisationsbereich der Hochschule bei der Umsetzung des Prozessmanagements sowie bei der Einführung neuer Anwendungssysteme. Ebenso ist das ZIT an den Maßnahmen zur Ausgestaltung einer digitalen Hochschullehre beteiligt.  
Das Aufgabengebiet des Referenten im Zentrum für Informationstechnologie umfasst neben der Sicherstellung der digitalen Unterstützung der Aus- und Fortbildung auch die Mitwirkung an der strategischen Steuerung des Einsatzes der Informationstechnologie sowie die unmittelbare Zusammenarbeit mit der Hochschulleitung und die Mitwirkung in verschiedenen Gremien.  
Die Funktion beinhaltet folgende Aufgabenbereiche: 

  • die Vertretung des Leiters des ZIT,
  • die konzeptionelle Ausgestaltung, Weiterentwicklung und Beschaffung der digitalen Infrastruktur für Aus-und Fortbildung sowie den Hochschulbereich,
  • die konzeptionelle Entwicklung und Ausgestaltung digitaler Lehrangebote sowie Konzeption und Umsetzung von longdistance Fortbildungsmaßnahmen für die Bediensteten des Freistaates Sachsen und anderer Fortbildungslehrgänge mit IT-Bezug (E-Learning-Angebote),
  • die Projektleitung für Maßnahmen mit IT-Bezug (u.a. Gestaltung medienbruchfreier Prozesse in der Hochschulverwaltung, Einführung eines ePayment-Systems, Bereitstellung von E-Learning-Angeboten, Weiterentwicklung von Lernplattformen etc.),
  • die Mitwirkung an der Umsetzung des Informationssicherheitskonzeptes sowie
  • die Mitwirkung in einschlägigen Gremien des Geschäftsbereiches.

Der Dienstposten erfordert ein hohes Maß an Teamfähigkeit, adressatenbezogene Kommunikation und Verhandlungsgeschick, die Fähigkeit analytisch und strukturiert zu denken sowie eine eigenverantwortliche Arbeitsweise. 

Zwingende Voraussetzung für Ihre Tätigkeit ist (bitte entsprechende Nachweise beifügen)

  • ein abgeschlossener Diplomstudiengang, Masterstudiengang oder ein vergleichbarer Abschluss in den Fachrichtungen Informatik, Verwaltungsinformatik, Wirtschaftsinformatik, Public Governance (mit nachweislich mindestens 30 ECTS-Punkten für IT-bezogene Inhalte), Public Administration (mit nachweislich mindestens 30 ECTS-Punkten für IT-bezogene Inhalte) oder Medieninformatik an einer Universität, einer Technischen Hochschule oder einer anderen wissenschaftlichen Hochschule oder
  • ein abgeschlossener Masterstudiengang in den Fachrichtungen Informatik, Verwaltungsinformatik, Wirtschaftsinformatik, Public Governance (mit nachweislich mindestens 30 ECTS-Punkten für IT-bezogene Inhalte), Public Administration (mit nachweislich mindestens 30 ECTS-Punkten für IT-bezogene Inhalte) oder Medieninformatik an einer Fachhochschule.

Von Vorteil sind:

  • eine mehrjährige Berufserfahrung im Umfeld organisatorischer Aufgaben, nach Möglichkeit mit dem Schwerpunkt IT,
  • Leitungserfahrung,
  • Erfahrungen im Hochschulbereich oder im öffentlichen Dienst,
  • Erfahrungen beim Einsatz digitaler Medien im Rahmen von Aus und Fortbildung.

Wünschenswert sind:

  • Fähigkeiten im Management von Projekten, insbesondere ITProjekten,
  • Kenntnisse im Prozessmanagement und in der Prozessmodellierung,
  • Kenntnisse über ausgewählte Systemlandschaften und Systemkonzepte (WindowsServer, Linux, Datenbankserver, Datennetze, VoIP, Virtualisierung, Webtechnologien).

Der Dienstposten ist der zweiten Einstiegsebene der Laufbahngruppe 2 zugeordnet. Nach Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach Entgeltgruppe 14 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).
Für Beamte bietet der zu besetzende Dienstposten je nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung sowie im Rahmen der zur Verfügung stehenden Planstellen Aufstiegsmöglichkeiten bis Besoldungsgruppe A 14 der Besoldungsordnung A des Sächsischen Besoldungsgesetzes.
Künftige Absolventinnen und Absolventen eines entsprechenden Studienganges können sich bewerben. Voraussetzung ist, dass sie zum Zeitpunkt der Auswahl der für das Auswahlverfahren einzuladenden Bewerber (voraussichtlich Februar 2020) den Studiengang erfolgreich abgeschlossen haben. Diese Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, vorhandene Prüfungsergebnisse beizufügen.

Auf die bevorzugte Berücksichtigung von schwerbehinderten Menschen bei Vorliegen gleicher Eignung wird geachtet. Schwerbehinderte Menschen oder ihnen gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber, die die o. g. Voraussetzungen erfüllen, werden daher ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen

Soweit Sie die vorgenannten Voraussetzungen erfüllen, bitten wir Sie um Zusendung Ihrer aussagefähigen Bewerbungsunterlagen unter der Kennziffer 712 bis 17. Dezember 2019 an das 
SÄCHSISCHE STAATSMINISTERIUM DES INNERN 
Personalreferat 
Wilhelm-Buck-Str.2 
01097 Dresden
bzw. per E-Mail als PDF-Datei an Bewerbungen@smi.sachsen.de. Informationen zum Zugang für verschlüsselte/signierte  
E-Mails/elektronische Dokumente sowie De-Mail finden Sie unter www.smi.sachsen.de/kontakt.html.

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